< vorhergehender Beitrag

Danke sagen


Im Februar dieses Jahres hatte ich in Oberösterreich einen Unfall und wurde im Krankenhaus Rohrbach am Fuß genäht, danach 8 Wochen im Landes­klinikum Mödling in der Unfallambulanz zweimal pro Woche nachversorgt. Die Betreuung durch die Ärzte und Schwestern war so kompetent und überaus freundlich, dass
ich der Abteilung ein Lob aussprechen möchte!
L. L.

Ich lege großen Wert auf eine freundliche Gesprächsbasis. Und diese freundliche Gesprächsbasis war im Landesklinikum Mauer immer gegeben. War es die Ärzteschaft, war es das Pflege­personal oder das sonstige Personal, immer war Freundlichkeit im Vordergrund. Man konnte jeden fragen und man bekam eine ordentliche und zielführende Antwort. Die Untersuchungen erfolgten äußerst systematisch. Die vielen Übungen haben mir sehr viel gebracht. Dafür danke ich allen Beteiligten.
F.M.

Nach der Diagnose hat sich Frau Ö. für das Landesklinikum Hollabrunn entschieden und ihre Wahl nicht bereut: Prim. Dr. Anzböck hat seinen Urlaubsantritt um einige Stunden verschoben, um sie zu operieren. Auch den nachfolgenden Aufenthalt und die Betreuung an der Gynäkologischen Station unter Schwester Herta Haslinger hat sie in bester Erinnerung. Die entspannte Atmosphäre im Therapieraum gefällt ihr besonders. Auch ihre Mitpatientin H. teilt diese Ansicht. Als ich sie heute nach der Chemotherapie abgeholt habe, ist sie an mich herangetreten mit der Bitte, ihre positiven Erfahrungen „in die Zeitung“ zu geben. Es ist ihr ein Anliegen, ihre positiven Erfahrungen im Landesklinikum Hollabrunn einer breiten Öffentlichkeit mitteilen zu können.

Meine Großmutter war eine Woche lang Patientin im Landesklinikum Krems auf der
Station 6B. Es ist mir und meiner Familie ein besonderes Anliegen, uns bei Ihnen zu bedanken! Wir haben hier Menschen erleben dürfen, die mit großer Liebe und Fürsorge und einer wahrhaften Engelsgeduld mit den Patienten umgehen. Auch die Tatsache, dass Sie uns Angehörige, die wir fast rund um die Uhr bei unserer Oma sein wollten, so akzeptiert, ja sogar unterstützt haben, betrachten wir als große menschliche Geste. Wir fühlen uns dadurch wirklich beschenkt von Ihnen allen!
S. B. und Familie