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Wechselspiel

Wechseljahre bedeuten nicht nur Hitzewallungen, Schlafstörungen und Co, sondern sie leiten vor allem auch ein Stück neuer Freiheit ein – genießen Sie sie!


Gynäkologin OÄ Dr. Seline Rackl vom Landesklinikum Hainburg: „Depressionen sind kein häufiges Merkmal der Wechseljahre.“

Wechseljahre – vor noch nicht allzu langer Zeit ein großes gesellschaftliches Tabu, über das betroffene Frauen bestenfalls mit vorgehaltener Hand flüsterten! Heute sieht die Sache schon ganz anders aus: Frauen in den Wechseljahren reden meist offen über ihre Ängste, Wünsche und Hoffnungen, die mit diesem neuen Lebensabschnitt verbunden sind, und die Medien berichten breit über dieses Thema, sodass frau heute viel besser als je zuvor über die Hintergründe des Klimakteriums informiert ist und daher meist auch besser damit umgehen kann, als es die Generation ihrer Mütter oder Großmütter konnte. In der medialen Berichterstattung dominiert allerdings häufig das Thema der Beschwerden, die man in diesem Lebensabschnitt haben kann, doch die Realität zeigt, dass die Mehrzahl der Frauen unter keinen Wechseljahrsbeschwerden leidet.

Alte Vorurteile widerlegt

Eine österreichweite Studie belegt, dass nur 36 Prozent der Frauen im Alter zwischen 35 und 60 Jahren Wechseljahrsbeschwerden erleben. Am häufigsten wurden dabei mit 90 Prozent Hitzewallungen genannt, danach folgen mit 29 Prozent Schlaf­störungen, mit 20 Prozent psychische Beschwerden, mit 14 Prozent verminderte Belastbarkeit und mit sieben Prozent sexuelle Probleme.

Und noch ein Vorurteil gilt es zu widerlegen, weiß die Gynäkologin OÄ Dr. Seline Rackl vom Landesklinikum Hainburg: „Depressionen sind kein häufiges Merkmal der Wechseljahre. Die Mehrzahl der relevanten Studien zu diesem Thema hat gezeigt, dass Depressionen im Klimakterium nicht häufiger auftreten als in anderen Lebensabschnitten. Vielmehr sind Depressionen in der Vorgeschichte einer Frau sowie bestimmte kognitive und soziale Faktoren in ganz erheblicher Weise mit dem Auftreten dieser Erkrankung in den Wechseljahren assoziiert.“ Und: „Dass Depressionen in diesem Lebensabschnitt vielleicht scheinbar gehäuft vorkommen, mag eine Folge von Schlafstörungen, Hitzewallungen und anderen Symptomen sein, die sich aber andererseits wieder gut mit Hormontherapie behandeln lassen. Ist das nicht der Fall, so kann auch der gezielte und überlegte Einsatz von Antidepressiva helfen.“

Wann „es“ beginnt

Doch zurück an den Anfang, und da steht für viele Frauen, die noch nicht im Wechsel sind, die Frage, wann „es“ denn beginnen wird und woran frau das merkt. „Um das 50. Lebensjahr herum“ heißt es dann immer, und wissenschaftliche Studien legen das Durchschnittsalter für Frauen in der westlichen Welt mit 51 Jahren fest, wobei Faktoren wie etwa das Rauchen den Beginn bis zu zwei Jahre verfrühen können. Doch Durchschnitt ist Durchschnitt, und Tatsache ist, dass das Klimakterium bei der einen vielleicht schon mit Anfang bis Mitte vierzig beginnt, bei der anderen relativ weit nach 50, und bei der Dritten exakt mit dem 51. Lebensjahr.
Woran also kann man sich in der Praxis orientieren? „Typische erste Anzeichen sind Veränderungen des Zyklus wie etwa eine kürzere Blutungsdauer, verstärkte Blutungen oder auch verlängerte Zyklen bis zum Ausbleiben der Regelblutung. Der definitive Eintritt der Menopause kann nur retrospektiv mit Ausbleiben der Blutung von einem Jahr festgelegt werden“, erklärt Seline Rackl. Doch sie hat auch einen handfesten Tipp: „Orientieren kann man sich dabei in der eigenen Familie – der Zeitpunkt, da die Menopause bei der Mutter oder einer älteren Schwester eintrat, ist oft ein wichtiger Hinweis, denn offenbar gibt es auch genetische Faktoren.“
Andere typische Anzeichen für den Beginn der Menopause können die berüchtigten Hitzewallungen, nächtliche Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Konzentrations- und Schlafstörungen sein. Da fragen sich viele Frauen, wie lange sie damit kämpfen werden müssen. Die Gynäkologin dazu: „Im Schnitt verringern sich die Symptome in den ersten zwei Jahren der Postmenopause oder sie verschwinden gänzlich. Nur wenige Frauen leiden fünf oder mehr Jahre unter diesen Beschwerden.“
Zeit also für einen lockereren Umgang mit der Sache und weg von der Anschauung, dass Wechseljahre eine Krankheit sind, denn, so die Tullner Psychologin Mag. Natalia Ölsböck: „Worunter Frauen in dieser Zeit vor allem leiden, ist wenn sie nicht ernst genommen oder gar belächelt werden. Aber auch eine Überpathologisierung und vorschnelle Medikation kann belastend sein und verunsichern. Was dagegen helfen und zu einem natürlicheren Umgang mit dieser Lebensphase führen kann, sind vertrauensvolle Gespräche mit Medizinern, die auch gegenüber natürlichen Wirkstoffen und einem multidisziplinärem Ansatz offen sind. Mitunter – vor allem wenn psychosoziale Probleme auftreten – kann psychologische Unterstützung wichtig sein.“ Die erfahrene Expertin leugnet aber nicht den Einfluss hormoneller Faktoren in diesem „Wechselspiel“, sondern verweist auch auf gesellschaftliche Gegebenheiten, die das Klimakterium für Frauen mehr oder weniger positiv färben: „Bereits die Kultur, in der eine Frau lebt, ist ein großer Einflussfaktor. In asiatischen Ländern etwa leiden nur sechs bis zehn Prozent der Frauen unter Wechseljahrsbeschwerden, in Afrika hingegen 30 bis 80 Prozent. In unserer westlichen Kultur gibt es seit den 1970er Jahren eine Pathologisierung dieser Phase – eingeleitet vor allem durch die Hormonersatztherapie, bei der die Aufmerksamkeit stark auf körperliche Beschwerden gerichtet ist.“

Jugend ade?

Was unsere westliche Welt noch prägt, ist der Jugend- und Schönheitskult, und dem glauben viele Frauen, im Wechsel ade sagen zu müssen. Doch andererseits entdeckt die Industrie immer mehr auch die Kaufkraft der Älteren, und der Prozess des Älterwerdens wird in Werbung, Medien und Gesellschaft heute eher als noch vor einiger Zeit positiv dargestellt. „Natürlich spielen der Jugendwahn und die Art und Weise, wie eine Gesellschaft mit ihren alten Mitgliedern umgeht, eine große Rolle dabei, wie gut oder schlecht Frauen die Wechseljahre verkraften. Auch der Arbeitsmarkt, auf dem man oft das Gefühl hat, dass wer älter ist, nichts mehr wert ist, hat da seinen Einfluss“, sagt die Psychologin Ölsböck, „aber gerade in Bezug auf Letzteres sind Veränderungsprozesse im Gange, die sich auch auf Frauen positiv auswirken. Denn viele Betriebe schätzen heute die Vorteile ihrer älteren Mitarbeiter, und wissenschaftliche Untersuchungen belegen ja auch, dass diese den Jüngeren an Leistung in nichts nachstehen.“
Tatsächlich sind Frauen um die fünfzig in der Regel berufstätig und wollen es auch bleiben, doch laut Experten schützt sie dieses Eingebundensein in die Arbeitswelt nicht vor einem anderen Problem, das viele in dieser Phase ihres Lebens trifft: Die Kinder sind endgültig groß geworden, und ihr Auszug aus dem Familienhaushalt trifft nicht selten mit der Zeit des Klimakteriums einer Frau zusammen. „Gerade wenn der Job mit Routine beherrscht wird, kann der Auszug der Kinder als große Leere wahrgenommen werden und eine echte Sinnkrise hervorrufen“, berichtet Natalia Ölsböck aus ihrer Praxis. „Aber ebenso wie dem sogenannten Pensionsschock kann man auch dem Leeres-Nest-Syndrom durch Vorbereitung auf diese Lebensveränderung vorbeugen und es mildern. Sinnvoll ist, sich rechtzeitig damit auseinanderzusetzen, was man mit der gewonnenen Zeit und mit sich selbst gerne anfangen möchte. Oft gibt es Wünsche und Ziele, die man aus Rücksicht auf die Kinder bisher nicht umgesetzt hat. Und: Menschen, die glücklich älter und alt geworden sind, berichten, dass das Schöne am Älterwerden vor allem die wachsende Freiheit ist.“

Neue Lust

Wachsende Freiheit gibt es für Frauen im und nach dem Wechsel auch in Sachen Sexualität. Jetzt kann man die Liebe mit dem Partner endlich ohne Sorge um eine mögliche Schwangerschaft genießen, und viele Frauen finden überhaupt erst in diesem Lebensabschnitt den Mut, sich ganz ihrer Lust hinzugeben. Dem wirklich kleinen Problem der Scheidentrockenheit, unter dem viele Frauen jetzt leiden, lässt sich meist sehr rasch durch ein entsprechendes Gleitmittel aus der Apotheke beikommen.
Wechseljahre als echte Chance also? Nun, wie man diese Zeit lebt, ist einerseits stark von der persönlichen Einstellung, aber auch von der „Familien­einstellung“ zu diesem Thema abhängig. Viele Frauen werden stark vom Umgang der eigenen Mutter mit den Wechseljahren geprägt, und auch an die gesellschaftlich-kulturellen Prägungen, von denen schon die Rede war, sei in diesem Zusammenhang nochmals erinnert.
Gynäkologin Rackl: „In manchen Kulturen nimmt die Wertigkeit einer Frau gerade erst im Wechsel dramatisch zu. In unseren kulturellen Kreisen kann ich das hingegen nicht beobachten. Was hierzulande oft betont wird, sind der Verlust der Jugendlichkeit und der persönliche Attraktivitätsverlust. Hier sehe ich große gesellschaftliche Herausforderungen.“ Aber – und auch das betont sie: „Je natürlicher mit dieser Lebensphase umgegangen wird, je ‚normaler‘ die Beschwerden als Begleiterscheinungen eines Umstellungsprozesses und Übergangs in eine neue Lebensphase akzeptiert werden, desto leichter werden wir Frauen uns tun. Die Stärkung des Selbstwertgefühls und die Wertschätzung durch die Gesellschaft spielen dabei eine ganz wesentliche Rolle.“

Hormontherapie und Ihre Alternativen

Laut einhelliger Expertenmeinung muss die Frage des Einsatzes von Hormontherapie individuell beantwortet werden. Dabei geht es in erster Linie um eine Nutzen-Risiko-Abwägung. Faktoren wie allgemeiner Gesundheitszustand, etwaige Nebenerkrankungen, Lebensstil, Alter, Menopausenalter, eventuell vorausgehende Hormontherapie sowie Anwendungsdauer, Dosierung und Typ der Hormontherapie müssen in die Beratung mit einfließen.
Ist die passende Therapie gefunden, so lassen sich damit gute Erfolge bei sogenannten vasomotorischen Beschwerden wie Hitzewallungen sowie Schleimhautproblemen und Schlafstörungen erzielen.

Die Therapie richtet sich nach den individuellen Beschwerden und dauert durchschnittlich fünf, längstens jedoch zehn Jahre. Ihr Frauenarzt sollte dabei jährlich einen Check durchführen.

Alternative Therapien betreffen vor allem pflanzliche Wirkstoffe, Nahrungsergänzungsmittel und nichthormonale Arzneimittel verschiedener Indikationsgruppen, bei denen als Nebeneffekt eine Reduktion von Hitzewallungen und anderen Wechseljahrsbeschwerden beobachtet wurde. Die Studienlage zu diesen Therapien ist allerdings nicht eindeutig, und die Mehrzahl der placebokontrollierten Untersuchungen zeigt keine signifikante Reduktion der Symptome. Für den individuellen Fall kann die Wirkung nicht vorausgesagt werden.

Auch für pflanzliche Therapien mit Ginseng, Angelica sinensis, Nachtkerzenöl, Dong quai und andere chinesische Kräuter und Vitamine gibt es keine hinreichenden Wirkungsbelege. Viele Experten sind aber der Meinung, dass diese Alternativen einen Versuch wert sind, vor allem dann, wenn Hormontherapie nicht in Frage kommt.

Wechsel als Chance

Interview mit der Psychologin Mag. Natalia Ölsböck

G+L: Wie sehen Sie als Psychologin den Lebens­abschnitt des Klimakteriums?
Ölsböck: So wie die Pubertät die Reproduktionsphase einleitet, beendet der Wechsel unsere Fortpflanzungsfähigkeit. Doch keine dieser Phasen ist eine Krankheit, sondern es handelt sich dabei 
um spannende und herausfordernde Lebens­abschnitte, mit denen frau möglichst natürlich und locker umgehen sollte.

G+L: Was belastet und entlastet Frauen in diesem Lebensabschnitt besonders?
Ölsböck: Viele Frauen sind in dieser Zeit von Gemütslabilität mit vermehrter Weinerlichkeit oder Ängstlichkeit betroffen. Am häufigsten treten innere Unruhe, Anspannung, Nervosität und Reizbarkeit auf. Manchen macht nicht nur körperliche, sondern auch seelische Erschöpfung und anhaltende Mattigkeit zu schaffen, und relativ häufig kommt es auch zu Merk- und Konzentrations­störungen. Es muss einem aber wirklich nicht peinlich sein, wenn man ab und zu etwas vergisst oder wenn einem ein Wort nicht einfällt. Auch mit den berüchtigten Schweißausbrüchen sollte man statt sich zu genieren und sich sozial zurückzuziehen, eher mit Naturheilmitteln, Entspannungstraining und Humor umgehen.

G+L: Wie verändert sich die Partnerschaft in dieser Zeit und was brauchen Frauen dann von ihren Partnern? 
Ölsböck: Wichtig ist, dass Frauen sich dessen bewusst sind, dass sie mit dem Verlust der Reproduktionsfähigkeit keinesfalls auch ihre Weiblichkeit verlieren. Im Gegenteil: Neue Chancen und Freiheiten tun sich gerade im sexuellen Bereich auf, und viele Frauen entdecken erst jetzt voll und ganz ihre Sexualität. Ohne die permanente Angst, möglicherweise schwanger zu werden, finden sie den Mut, sich dem Verlangen ganz hinzugeben. Vom Partner brauchen sie jetzt in erster Linie Verständnis, aber manchmal ist es auch gesünder, einfach über manche Beschwerden hinwegzusehen, als sie überzubetonen. Trotzdem – von den Männern ist jetzt Feingefühl gefragt: Manchmal hilft Ablenkung, und dann und wann ist Aussprache notwendig und gut. Gereiztheit sollten sie besser nicht überbewerten, sondern lieber überhören, Schweißausbrüche besser übersehen oder ihnen mit Humor und Augenzwinkern begegnen.

G+L: Wie können Frauen gerade diese Umbruchszeit positiv für ihre persönliche Entwicklung
nützen?
Ölsböck: Viele Frauen (wie auch Männer) kommen gerade in diesem Alter gern zu einem psychologischen Coaching – nicht nur, weil sie Probleme zu bewältigen haben, sondern auch, weil sie große Chancen und Möglichkeiten im kommenden Lebensabschnitt sehen. Sie möchten sich auf die Zeit der Veränderung vorbereiten oder gezielt selbst Veränderungen einleiten. Oft betrifft das die Partnerschaft – Frauen wollen wieder mehr Zeit mit dem Partner verbringen, den Alltag umstrukturieren, den Balanceakt zwischen Ich und Wir neu gestalten oder die Liebe wieder neu beleben. Oft wird dabei auch das eigene Selbst neu entdeckt. Generell gesagt verspüren Menschen in diesem Alter häufig den Wunsch, sich selbst besser kennen zu lernen, um Bestätigung zu erfahren, die gut tut, oder um endlich auszuleben, was man lange unterdrückt hat.

G+L: Wie kann man in einer Zeit, die alles auf Jugend und Schönheit setzt, mit dem offensichtlichen Älterwerden gut umgehen?
Ölsböck: Ich denke einerseits, dass sich der Jugendwahn zum Schönheitswahn gewandelt hat, und die Menschen, die zum Schönheitschirurgen gehen, werden immer jünger. Außerdem „schummeln“ so nicht nur Frauen, sondern auch immer mehr Männer. Andererseits entdeckt die Industrie die Kaufkraft der Älteren, und somit wird ihr Bild in den Medien immer positiver gezeichnet. Davon abgesehen ist es ein Faktum, dass ältere Menschen Zeit für Hobbys, Reisen, Sport etc. haben. Sie verwirklichen ihre Wünsche und Vorstellungen und genießen die Freiheit des Alters. Und: Berühmte Personen, die sich bis ins sehr hohe Alter in den Medien in ihren Berufsrollen oder als Botschafter für soziales Engagement zeigen, bewirken, dass das höhere Alter nicht nur als Freiheits-, sondern auch als Weisheitsfaktor wertgeschätzt wird.

G+L: Was können Frauen selbst tun, um diese Lebensphase gut zu bewältigen und auch eventuellen Beschwerden entgegenzuwirken?
Ölsböck: Hier bieten sich gezielte Entspannungsübungen wie etwa die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder ein persönlich passendes Ausdauertraining wie zum Beispiel Nordic Walking an. Davon abgesehen wirkt es wahre Wunder, sich immer wieder Zeit zu nehmen und sich Pausen zu gönnen!

Was Sie selbst gegen Wechseljahresbeschwerden tun können

  • Bewegen Sie sich regelmäßig: Wählen Sie den Sport, der Ihnen wirklich Spaß macht und sorgen Sie zumindest dreimal in der Woche für mindestens 20 Minuten Ausdauertraining. Das hilft bei depressiven Verstimmungen und Schlafproblemen und beugt zudem der Gewichtszunahme vor. Weiters ist wissenschaftlich belegt, dass regelmäßiges Ausdauertraining auch das Brustkrebsrisiko deutlich senkt.
  • Rauchen Sie nicht: Raucherinnen kommen statistisch gesehen früher in den Wechsel. Abgesehen von anderen Risiken wie Herz-Kreislauf- und Krebs-erkrankungen hat Rauchen auch negativen Einfluss auf die Haut.
  • Ernähren Sie sich ausgewogen: Essen Sie Vitamine, vor allem reichlich Vitamin D und Kalzium, Obst, Gemüse und Nüsse.
  • Vermeiden Sie Stress: Wählen Sie die Stress­abbaumethode, die Ihnen gefällt – egal ob Yoga, Entspannungsübungen oder was auch immer Sie anspricht. Tun Sie alles, was gut tut, um ein gutes Körperbewusstsein zu schaffen.