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Österreicher leben länger


Die durchschnittliche Lebenserwartung in Österreich steigt. Das zeigte die „Global Burden of Disease Study 2013“ an der Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Brainin, Leiter des Departments für Klinische Neurowissenschaften und Präventionsmedizin an der Donau-Universität Krems und Vorstand der Neurologie im Uniklinikum Tulln, beteiligt war. Die Sterblichkeit durch Verkehrsunfälle sank zwischen 1990 und 2013 um 56 Prozent. Die Sterblichkeit durch Schlaganfälle um 29 Prozent. Die Lebenserwartung stieg damit seit 1990 für österreichische Männer und Frauen im Durchschnitt um 5,2 Jahre. Gleichzeitig forderten in Österreich Erkrankungen wie chronische Nieren- und Alzheimererkrankungen mehr Menschenleben in 2013 als im Jahr 1990. Im gleichen Zeitraum stieg auch die durch Diabetes bedingte Sterblichkeit um 50 Prozent.