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10 Tipps

zur Schlafhygiene


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  1. Das Bett und die unmittelbare Schlafumgebung sind als Ruhezone nur für den Schlaf reserviert. Fernsehen, Essen, Lesen, Grübeln, Streiten und Telefonieren sollten gedanklich nicht mit dem Bett assoziiert werden und haben deshalb im Schlafzimmer nichts verloren.
  2. Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre im Schlafraum: Er soll licht- und lärmfrei sein, die richtige Einschlaf-Temperatur liegt bei 14 bis 18° C. Lüften vor dem Schlafen­gehen bringt ausreichend Sauerstoff.
  3. Handys und andere elektronische Geräte, die Elektrosmog verursachen können, haben im Schlafzimmer keinen Platz.
  4. Zirka vier Stunden vor dem Schlafengehen sollte man keine anregenden Substanzen mehr zu sich nehmen.
  5. Drei Stunden vor dem Schlafen keine größeren Mengen essen und trinken. Wenn Magen und Darm beschäftigt sind, wird der Schlaf unruhiger und oberflächlicher. Das gilt natürlich auch für nächtliche Besuche am Kühlschrank.
  6. Wer unter Durchschlafstörungen leidet, lässt den Nachmittagsschlaf besser aus.
  7. Nehmen Sie Sorgen nicht mit ins Bett. Probleme, die einem Kopfzerbrechen bereiten, sollte man nach Möglichkeit vor dem Schlafengehen gedanklich abarbeiten. Wenn man nachts aufwacht und zu grübeln beginnt, empfiehlt es sich, das Bett zu verlassen und zu versuchen, sich zu entspannen.
  8. Je regelmäßiger Ihr Schlaf-Wach-Rhythmus ist, desto einfacher ist das Einschlafen für Ihren Körper. Deshalb immer möglichst um die gleiche Zeit ins Bett gehen – und auch um die gleiche Zeit aufstehen, möglichst auch am Wochenende.
  9. Für Müdigkeit sorgen: Sport ist wichtig für die Gesundheit – und macht müde. Aus­powern am Abend ist jedoch tabu, weil der Körper dadurch über Stunden in Leistungsbereitschaft versetzt wird.
  10. Zur Ruhe kommen: Lassen Sie den Tag langsam ausklingen und vermeiden Sie zwei Stunden vor dem Schlafengehen anstrengende geistige und körperliche Tätigkeiten.