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Weltpremiere in St. Pölten
Im Landesklinikum St. Pölten wurde der weltweit erste Defibrillator implantiert, der eine Ganzkörper-Magnetresonanz-Tomographie (MRT) erlaubt.

(v.l.) Prim. Dr. Harald Mayr (Leiter 3. Medizinische Abteilung am Landesklinikum St. Pölten) zeigt Landesrat Mag. Karl Wilfing den Super-Defibrillator. FOTO: NLK Burchhart
Bisher waren Herzpatienten von dieser Untersuchung ausgeschlossen, weil
es zu unerwünschten Interaktionen zwischen dem ICD- und dem MRT-Gerät kommen konnte. Ein implantierter Defi kann durch eine ständige Überwachung des Herzrhythmus Herzrasen oder einen Herzstillstand erkennen und im Notfall sofort lebensrettend eingreifen. Mit rund 6.000 Eingriffen pro Jahr, davon rund 200 Defibrillatoren und rund 550 Herzschrittmachern, hat das Herzkatheterlabor St. Pölten österreichweit die meisten Eingriffe.




