Versorgung ohne Grenzen

Über den Start der grenzüberschreitenden Versorgung im Regelbetrieb im Landesklinikum Gmünd freuen sich: (v.l.) Prim. Dr. Michael Böhm (Ärztlicher Standortleiter Landesklinikum Gmünd), Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka und Mgr. Miroslav Kotrc (Vizebürgermeister Ceské Velenice)
Gmünd und Ceské Velenice sind durch die Staatsgrenze getrennt und wachsen nun nach dem Fall des Eisernen Vorhangs langsam wieder zusammen. Nach dem erfolgreichen EU-Pilotprojekt „Healthacross in Practice“ geht die Versorgung tschechischer Bürgerinnen und Bürger der Grenzregion in den Regelbetrieb über: Sie können nun die Ambulanz im Landesklinikum Gmünd jederzeit nutzen. Der Niederösterreichische Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS) wird das Projekt weitere zwei Jahre begleiten, berichtet der zuständige Landeshauptmann-Stv. und NÖGUS-Vorsitzender Mag. Wolfgang Sobotka: „Dieses Projekt trägt maßgeblich zur Wertschöpfung des Spitalstandortes Gmünd bei, der pro Jahr Investitionen in der Region in der Höhe von 25,2 Millionen Euro auslöst und somit 750 Arbeitsplätze sichert.“




