Endoprothetik in Zwettl
Neben acht weiteren Standorten in NÖ nimmt die Schwerpunktabteilung des Landesklinikums Zwettl eine wesentliche Rolle in der Versorgung der Patientinnen und Patienten mit künstlichen Gelenken ein:

(v.l.) Prim. Univ.-Doz. Dr. Manfred Weissinger (Ärztlicher Direktor Landesklinikum Gmünd-Waidhofen/Thaya-Zwettl), Landesrat Mag. Karl Wilfing, Dr. Robert Griessner (Medizinischer Geschäftsführer NÖ Landeskliniken-Holding) FOTO: NLK REINBERGER
Gerade 2013 war diesbezüglich ein Rekordjahr: Mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten bekamen in Zwettl eine Endoprothese – überwiegend Hüft- und Kniekunstgelenke – eingesetzt. Die modernen Implantate werden muskelschonend implantiert, wodurch eine schnellere Rehabilitation erreicht wird. Die Patienten können bereits einen bis drei Tage nach der Operation sitzen und das Bett – mit Krücken – wieder verlassen.
Ich erhielt eine neue Hüfte implantiert und habe, obwohl in Wien wohnhaft, ganz bewusst das Landesklinikum Zwettl gewählt (bin selbst im größten Spital Europas tätig). Im Landesklinikum Zwettl wurde ich medizinisch bestens betreut und versorgt, und durch das gesamte Personal, von den DGKS über die Pflegehelferinnen und Träger bis hin zum Reinigungspersonal, perfekt umsorgt. Freundlichkeit, Geduld, Einfühlungsvermögen waren – anders als in den Wiener Krankenhäusern – eine Selbstverständlichkeit; niemals habe ich erlebt, dass eine der Schwestern ungeduldig wurde, wenn ich zum x-ten Mal nach ihr geläutet habe. Immer wurde mir und ebenso allen anderen Patienten auf der Orthopädie II mit unendlicher Geduld und Aufmerksamkeit begegnet! Die perfekte Organisation aller Abläufe ohne jegliche Wartezeiten auf Röntgen, Anästhesieambulanz etc. war einzigartig. Das gesamte Team leistet hervorragende Arbeit. Dafür möchte ich mich aus ganzem Herzen bedanken! Brigitta Galian, Wien




