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Danke sagen

GESUND+LEBEN veröffentlicht in jeder Ausgabe, was zufriedene Patienten und Angehörige nach einem Aufenthalt in einem NÖ Landesklinikum gerne öffentlich sagen möchten.


Wir möchten uns im Namen unserer Mutter und auch in unserem eigenen Namen recht herzlich für die hervorragende Betreuung beim Team der Herz­intensiv-Abteilung des Landesklinikum Mistelbach bedanken. Unsere Mutter hat viele Wochen auf Ihrer Station verbracht und wurde während der ganzen Zeit bestens versorgt. Auch wir Angehörige haben zu jeder Zeit, egal ob von Ärzten, Krankenschwestern oder Pflegern, kompetente, freundliche und einfühlsame Auskunft erhalten. Leider hat unsere Mutter den Kampf ums Überleben verloren, es ist aber schön zu wissen, dass sie in ihrer schweren Zeit in so guten Händen war.
Fam. B.In wessen Hände man fällt, ist oft Schicksal. Ich hatte das große Glück, nach einem Notfall (Erstdiagnose Herzinfarkt) in die allerbesten Hände, nämlich die von OA Dr. Christian Rott, Leiter des Herzkatheterlabors, 2. Innere Medizin-Kardiologie, Landesklinikum Wiener Neustadt, zu geraten. Nach einer sehr außergewöhnlichen Kombination von Herzinfarkt, verengtes Herzkranzgefäß und Myokarditis habe ich es OA Dr. Rott zu verdanken, dass ich heute (3 Monate später) völlig unauffällige Gefäße ohne Stents und ein gesundes Herz habe. Seine Urteilsfähigkeit, sein Denken außerhalb von „08/15“-Fällen, seine verständlichen Erklärungen und nicht zuletzt sein überaus menschlicher Umgang mit den Patienten zeigen, dass er zu den Spitzen-Ärzten zählt. Herzlichen Dank! M. P., Purkersdorf

Ich hatte eine Woche nach der Geburt meiner Tochter eine plötzliche Nierenkolik und mich in den insgesamt sieben Wochen im Landesklinikum Krems nicht immer um meine neugeborene Tochter Lena kümmern können. Ich möchte mich aus ganzem Herzen beim gesamten Team der Kinderabteilung im Landesklinikum Krems für die Freundlichkeit, das Verständnis und die sicher oft sehr herausfordernde, gute Betreuung von meinem Kind und mir sehr herzlich bedanken!
Sandra W., Wölbling

Am Sonntag um 3:30 Uhr wurde meine Schwiegermutter mit akuter Atemnot (bei bekanntem Herzleiden) vom Notarzt ins Landesklinikum St. Pölten 3. Med/Notfall-Erstversorgung eingeliefert. Wir verbrachten zwei Tage, und fast auch die Nächte, bei sehr kritischem Gesundheitszustand an ihrer Seite. Begleitet von einem hervorragenden Team (medizinisch und menschlich), bis sie verstarb. Unser außerordentliches Lob und auch unser Dank ergeht an die gesamte Abteilung der III. Besonders bedanken wollen wir uns bei DGKS Birgit Schönfelder, DGKS Pinar sowie DGKS Sandra, die uns in diesen Stunden mit großer Selbstverständlichkeit in den medizinisch nötigen Ablauf rund um meine Schwiegermutter eingebunden haben, jeden Schritt und jede Veränderung und alle Maßnahme verständlich erklärten und so ihre herausragende Kompetenz gezeigt haben. Wie wichtig dies in solch einer Situation ist, kann man schwer verstehen – außer man durchlebt diese. Hervorragend betreut wurde meine Schwiegermutter von OA Dr. Florian Fiedler, OA Dr. Martin Haas und ganz besonders menschlich (auch wir Angehörigen) von OÄ Dr. Nina Doruschka.
Fam. T., St. Pölten

Ich möchte mich ganz, ganz herzlich für die fachliche und soziale Kompetenz bei meinem Krankenhausaufenthalt im Landesklinikum Melk, Gynäkologie, bedanken. Ich habe mich hier 100 Prozent wohl und toll betreut gefühlt, dieses Lob gilt vom gesamten Ärzteteam über die sehr bemühten und freundlichen Schwestern über Pfleger und Reinigungspersonal. Im KH Melk wird die medizinische Versorgung mit Menschlichkeit in Einklang gebracht.
C. H., St. Pölten